Der Holzweg der Hundehalter – und wie man ihn verlassen kann

“Die wahre Gefahr für die Menschheit liegt darin, dass sie mangels natürlicher Maßstäbe nicht mehr Gerade und Ungerade unterscheiden kann und damit geneigt ist, jedem Scharlatan auf den Leim zu gehen. Am besten bekommt dies natürlich der Industrie, die dem Menschen einhämmert, dass er nur dann etwas ist, wenn er genügend Geld erwirbt, um alle die unnützen Wegwerfartikel zu kaufen.” (Eberhard Trumler)

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"Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt"

William Shakespeare

 

Happy's wunderbare Heilung

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Wir Erwachsenen, die so vernünftig denken und hauptsächlich unseren Verstand gebrauchen, haben verlernt was kleine Kinder noch können. Irgendwann wurde in unserem Inneren das mit Tieren sprechen und Geister sehen können von einer stärkeren Autoritäunterdrückt und übertönt und sogar bestraft,wenn wir von dem unsichtbaren Freund sprachen. Aber unsere telepathischen Fähigkeiten sind uns angeboren. Nur leider wird diese sehr feine Gabe in unserer hektischen Zeit leicht überhört undschließlich verlernt. Naturvölker verständigen sichüber Telepathie, ob die Jagd erfolgreich war und umVorbereitungen für die Verarbeitung der Beute zutreffen.

Telepathie ist eine geistige Disziplin, kein Firlefanz oder Hokuspokus. Wer hat nicht schon einmal die Erfahrung gemacht, dass das Telefon klingelt und man weiss wer am anderen Ende ist bevor man den Hörer abnimmt? Oder man denkt nach langer Zeit wieder an einen alten Freund oder Bekannten und noch am gleichen Tag ruft er aus heiterem Himmelan oder man läuft ihm zufällig über den Weg. Oder man fährt eines Tages aus unerklärlichen Gründen eine andere Strecke zur Arbeit als sonst und erfährt später, dass man damit einem Unfall entgangen istund man vielleicht sogar sein Leben rettete. Das ist die Kraft unserer mentalen Telepathie, die aber aus irgendeinem Grund schwierig zuzugeben ist und wirfühlen uns sicherer, es lieber Intuition oder Bauchgefühl zu nennen. Aber woher kommt solches Wissen? Was sprach zu uns? Unser Schutzengel? War es Gott selbst? Oder haben wir die Gedanken anderer Leute aufgefangen?

 

 

Was hat das alles mit Tierkommunikation zu tun?

 

Nach gängiger Auffassung wäre Kommunikation nichts weiter als der Austausch von Worten. Aber Worte sind nur Symbole für greifbare Gegenstände, Sprache ist nur ein Aspekt von Kommunikation. Kommunikation ist der rohe Austausch von Emotion und Bildern unter Lebewesen. Wir sprechen, während wir telepathisch kommunizieren.

Wenn wir uns unterhalten und jemandem etwas beschreiben, hat das Gegenüber vielleicht plötzlich einen Geistesblitz und versteht uns unabhängigdavon, wie gut oder schlecht wir etwas beschreiben und kann das Bild im Geist sehen. Bei allem, was wir einander per Sprache beschreiben, halten wir stets im Geist eine Serie von Bildern fest, die manchmal von starken Emotionen begleitet sind. Sprache erfasst Kommunikation nicht, Kommunikation ist etwas viel Tieferes.

Es gibt einen sechsten Sinn in allen von uns, der nicht mysteriöser ist als unser Seh- oder Geruchsorgan. Sein einziger Zweck ist Gedanken zu übertragen und zu empfangen. Er kann Gedanken, die von anderen Lebewesen, einschliesslich der Tiere stammen, wahrnehmen. Man kann dies mit einer Radiostation vergleichen. Ein Signal wird auf einer gewissen Frequenz gesendet. Jeder kann das Signal empfangen, sofern er ein Rundfunkgerät hat, mit dem er den betreffenden Kanal empfangen kann. Das menschliche Gehirn funktioniert auf ähnliche Weise. Ob wir es erkennen oder nicht, wir alle erzeugen Gedankenformen und senden Signale aus. Hätten unsere Ahnen diese übersinnliche Fähigkeit nicht genutzt um frisches Wasser, Nahrung und Lagerplätze zu finden, wäre keiner von uns jetzt hier. Die Indianer glauben, dass es nichts Übernatürliches gibt. Die Aborigines sind das älteste und isolierteste indigene Volk der Welt, unverdorben von der Aussenwelt. Würden sie ihre psychischen Sinne nicht benutzen,um Wasser zu finden in der unendlichen australischen Wüste, wären sie bereits vor Tausenden von Jahren verdurstet.

Wir Menschen haben pro Tag etwa 60.000 Gedanken. Wenn ein Tier oder eine Person versucht Kontakt aufzunehmen, werden sie immer ein Besetztzeichen erhalten. Etwa 60.000 Impulse werden also täglich von unserer persönlichen Radiostation ausgesendet. Um telepathisch zu kommunizieren müssen wirlernen, diese Signale abzuschalten, damit wir empfangen können. 

Quantenphysik ist die Sprache, mit der man das Mysterium und Wunder der Verbindung aller Dinge in der Natur erklärt. Die Wissenschaft hatüberzeugende Nachweise erbracht, dass elektromagnetische Energie ein Grundbaustein der physikalischen Realität und die Sonnenquelle ist, die unsere Erde lebendig macht. Die Atome, aus denen unser Körper besteht, könnten einst Teil eines uralten Sternsystems gewesen sein; die Grundkomponenten bestehen ewig und sind unteilbar. 

Quelle: Amelia Kinkade, Tierisch einfach undTierisch gute Gespräche

 

Kurz gesagt, jeder kann telepathisch mit Tieren kommunizieren, da jeder die Begabung der Telepathie hat, genauso wie im Prinzip jeder Klavier spielen kann, die Frage ist einfach nur, wie gut.

 

Gründe für Tierkommunikation:

-einfach nur so

-wenn man ein weiteres Tier aufnehmen möchte

-Problemtiere

-traumatische Ereignisse

-Veränderungen

-vermisste Tiere

-Körperscan

-Krankheit und Tod

-Sterbebegleitung

-Trauerverarbeitung

 

WICHTIG! Tierkommunikation ersetzt KEINEN Tierarztbesuch!

 

Wieso Tierkommunikation?

An Dandys erster Begleithundeprüfung in Hinwil 2004

Meine grösste Leidenschaft sind die Tiere, vorallem meine Hunde, der Hundesport, und mit ihnen zu sprechen, das ist so spannend, oft lustig, aber manchmal auch sehr traurig... In letzter Zeit bekam ich immer wieder "Stupser", glasklare Hinweise aus der geistigen Welt dass ich endlich anfangen soll, das ist mein Weg!

Dandy und Gil im Wald