Happy's Heilung

Happy

Ich kann es kaum fassen. Happy geht es wieder gut. Sie humpelt nicht mal mehr. Nach dem Unfall, wobei bei dem Auto der Kühlergrill und der Nebelscheinwerfer kaputt gegangen ist und Happy noch 10 Meter über die Straße und die Bordsteinkante hoch geschleudert wurde. Es ist ein Wunder. Danke auch nochmal an Rita für deine Hilfe. 

Silke Jesko

Das Mäuschen unter dem Stein

Im Garten haben wir seit einigen Wochen einen grossen Findling. Eines Tages entdeckte mein Mann darunter ein Mäuschen, das keck hervor lugte und immer wieder ein Stück herauskam um darauf zurück unter den Stein zu huschen. 

Er fand dies ganz süß, ich übrigens auch, bis ihm in den Sinn kam, dass es eventuell auch Schaden anrichten könnte. Ich sagte ihm, dass nur eine Lebendfalle in Frage kommt, wenn er es fangen möchte. Also besorgte er eine solche in die er ein Stück Toblerone legte (Mäuse mögen lieber Schokolade als Käse oder Speck). Nun sorgte er sich aber ob sie sich überhaupt fangen liess. Schon studierte er im Internet über Mäusegift. Dann bat er mich mit dem Mäuschen Kontakt aufzunehmen und ihm mitzuteilen dass er ihr eine Frist bis zum nächsten Morgen gebe, in die Falle zu gehen und dass er sie dann in einen warmen Stall bringen würde, wenn nicht, würde er Gift einsetzen.
Also tat ich das ohne recht daran zu glauben dass es klappen würde, und bat es, erst am Morgen in die Falle zu gehen, damit es nicht erfriert, sollte es schon am Abend rein gehen, denn es war klirrend kalt. Es war etwas erstaunt, dass der Mann so etwas mit ihm anstellen wollte.
Am nächsten Morgen, kurz vor fünf Uhr, erwachte mein Mann plötzlich und etwa fünf Sekunden später hörte er die Falle zuklappen. Sofort sprang er aus dem Bett um diese zu kontrollieren - und tatsächlich, das Mäuschen sass drin! 
Er ging ins Haus, zog sich an und brachte es ins Ried hinaus in einen verlassenen Stall, wo es nun schön an einem trockenen Ort lebt und nicht mehr unter dem zugigen Stein.

Die kleine Hündin die nicht mehr fressen wollte...

Heute bekam ich wieder einmal eine schöne Bestätigung:

Mitte August rief mich eine Bekannte an, weil ihr Schützling, eine Papillonhündin die sie hütete, nicht fressen wollte, resp. nicht konnte. Diese Hündin hatte eine Zeit zuvor einen schrecklichen Autounfall schwer verletzt überlebt, bei dem aber ihr Gefährte, ein Papillonrüde, starb. Nun waren ihr Frauchen und meine Bekannte sich nicht sicher ob sie nicht frass wegen eventueller Schmerzen oder weil sie so trauerte. 
Für mich stellte sich heraus, dass sie im Halsbereich etwas haben musste, weil ich da eine starke Enge und einen Schmerz fühlte, das mir fast die Luft nahm. 
Die Hündin wurde dem Tierarzt vorgestellt, der offenbar aber nur kurz ins Maul schaute und sagte, da sei nichts. 
Weil die Hündin aber trotz allem immer noch schlecht bis gar nichts fressen wollte, und immer mehr Galle und Schleim spuckte, ging meine Bekannte kurz entschlossen zu einem anderen Tierarzt, der dann eine starke Entzündung der Speiseröhre feststellte!!!
Nun nachdem die Entzündung erfolgreich behandelt wurde, ist die Hündin wieder wohlauf, frisst wieder und freut sich ihres Lebens! Was für eine tolle Nachricht, ich freue mich riesig für sie!

Neelix gesucht und gefunden!

Ich durfte bei dieser Geschichte auch ein kleines bisschen mitwirken Cool

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/25809369

Ich wurde von einer FB-Freundin angefragt ob ich helfen könne Neelix zu finden. Als ich mich mit ihm beschäftigte, stieg in mir plötzlich das Bild einer Scheune mit einem riesigen Holztor auf. Ich suchte so ein Bild in der Art bei Google und schickte es Anja Werffli. Sie war gerade auf dem Weg nach Schneisingen und sie fand dann diese Scheune (Bild oben) und Bingo! Das Bild das ich empfing sah etwa so aus, nur war die Szenerie düster da es regnete. Und tatsächlich, Neelix war dort gesehen worden, leider war er wieder weg, als sie ankam. Einen Tag später empfing ich von ihm die Botschaft dass er sich von Anja "fangen" lasse, wenn er bei ihr bleiben dürfe - und - es gab ein Happy End!Herz

Robin

Robin, 1 Jahr

Robin hatte eine unerfreuliche Begegnung mit einem Akita Inu. Er ist ein jähriger Kurzhaarcollie-Rüde, der langsam erwachsen wird und nun von anderen Rüden kritisch begutachtet wird. Leider ist es etwas dumm gelaufen, Robin war angeleint mit Frauchen für die BH am trainieren als plötzlich ein Akita vor ihnen steht. Frauchen ist erschrocken und hat Robin im Reflex vom Akita weggezerrt, was dieser nun als Zeichen zum Angriff sah. Gleichzeitig rief die Trainingspartnerin "nicht wegzerren!", aber da war es schon passiert. Sie liess die Leine fallen und Robin rannte davon, der Akita hinterher. Die Kollegin konnte dann die beiden Hunde trennen, als dann endlich gemütlich die Akita-Besitzer daher spaziert kamen und ihren Hund mitnahmen als wär nichts geschehen. Robin war zum Glück nicht verletzt, aber er ist ein sensibler Collie und war total durcheinander und hatte offenbar Bauchschmerzen, da der stark rumorte. Da bat mich sein Frauchen um Hilfe, ob ich ihm nicht helfen könnte und ihm mitteilen, dass sie das nächste Mal besser aufpassen und ihn besser beschützen werde. Als ich mich mit Robin beschäftigte, kribbelte es gleich ganz stark in meinen Händen, es tat schon fast weh. Also gab ich ihm Fernreiki (er wohnt in Deutschland) und er suchte anschliessend den Kontakt zu mir. Er wünschte dass sein Frauchen ihn versteht, dass er selber lernen muss, mit solchen Situationen fertig zu werden, nur wenn es ganz ernst wird, solle sie beherzt eingreifen, ohne viel Worte. Das gab ich so weiter. Am nächsten Tag bekam ich die Rückmeldung dass Robin total aufgestellt sei, kein Bauchgrimmen mehr habe und sie um eine Erfahrung reicher sei, sie werde das beherzigen. Erwachsen werden ist eben nicht immer so einfach, egal ob für Mensch oder Tier...

Jetzt kommt die aufdringliche Frau! Ich :-(

In unserer Nachbarschaft ist eine Pferdepension. Wir gehen da oft vorbei auf die letzte Gassirunde mit unseren Hunden vor dem ins Bettgehen. Oft standen dann zwei Pferde, Mutter und Sohn, draussen vor der Box und guckten wer so alles vorbei geht. Da beschloss ich ihnen jeweils in Gedanken eine gute Nacht zu wünschen. Das war in meinen Anfängen der Tierkommunikation. Eines Abends ging ich zu dem einen Pferd hin und hielt meine Hand hin und er schnupperte daran. Da konnte ich es nicht lassen seine samtenen Nüstern zu streicheln. Sofort hob er den Kopf weg, er zeigte mir deutlich dass er soviel Kontakt gar nicht wollte. Am nächsten Abend kamen wir wieder am Stall vorbei, beide Pferde draussen vor der Box, da schoss mir der Gedanke durch den Kopf: "jetzt kommt die aufdringliche Frau!" Und beide Pferde verschwanden im Stall! Seitdem zeigten sie mir jeweils den Hintern oder verschwanden im Stall wenn ich vorbei kam! :-)

Neulich spät Abends aber, es war eisig kalt, die Wiese war gefroren, standen beide Pferde draussen, die Boxtüre war zugefallen. Ich suchte und fand dann jemandem der den Pferden öffnen konnte. Seitdem schauen sie mich an wenn ich vorbeigehe und verschwinden nicht mehr in der Box!

Falsche Interpretation

Helaku

Einmal fragte mich eine Collie-Besitzerin wieso ihr Hund von Eseln.... Es fehlten ein paar Worte in ihrer Frage. Sofort sah ich ein Bild wie ihr damals vier Monate alte Collie von vier Eseln im Galopp gejagt wird. Ich erschrak darüber und schloss daraus dass der Collie von Eseln überrannt wurde. Dabei stellte es sich heraus, dass der Collie ganz einfach von vier Eseln verfolgt wurde! Sowas kommt heraus wenn der Verstand sich einmischt und zu analysieren beginnt. Das geschah innerhalb einer Woche zwei mal und seitdem hat er panische Angst vor Eseln und Pferden. Kein Wunder...Traurig

 

 

 

Tina

Tina, 15 Jahre

Tina, eine 15 jährige Katze wurde seit 6. Januar vermisst, die Besitzerin bat mich am 21. Januar um Hilfe. Ich "sah" vor meinem geistigen Auge einen länglich gebauten Bauernhof an einem sanften Hang, hinter dem Hof eine Landstrasse zu einem Wald führend. Ich googelte an ihrem Wohnort und sah so einen Bauernhof tatsächlich etwa 1 km von dem Zuhause der Kundin entfernt. Als die Besitzerin dann dort nachfragte hiess es, es sei keine fremde Katze dort, seine eigenen und der Hund würden alle anderen Katzen verjagen. Heute kam ein Anruf dass Tina auf genau diesem Bauernhof gefunden wurde! Sie versteckte sich die ganze Zeit in einer Holzbeige und huschte jeweils in eine Wohnsiedlung in der Nähe zum Fressen, das ihr eine Familie dort anbot und schlich dann wieder zurück. Sie dachten sie gehöre zu diesem Hof, aber weil sie immer wieder kam, kam der Verdacht auf, dass dem vielleicht doch nicht so war und da diese Familie bald in die Ferien gehen wollte, brachten sie Tina heute zum Tierarzt, der suchte den Mikrochip - und voila - es war die vermisste Tina! Die Besitzerin weinte vor Freude als sie mich anrief und ich bin auch sehr glücklich mit diesem Happyend :-)

Sarah

Sarah

Das Meerschweinchen frass nicht mehr richtig. Die Besitzerin wollte wissen weshalb, der Tierarzt hat nichts gefunden. Das Meerschweinchen erzählte mir dass es eine Entzündung beim linken oberen Backenzahn habe und deswegen sehr Schmerzen habe. Und es teilte mir mit dass es nicht mehr lange leben würde. Letzteres gab ich aber der Besitzerin nicht weiter, das ist mir zu heikel. Jedenfalls kam zwei Tage später der Bericht, dass das Meerschweinchen genau dort wo ich gesagt habe, eine riesige Entzündung hatte mit viel Eiter. Das gab beim Reinigen so ein grosses Loch, dass es nie mehr zugeheilt hätte, da ja auch immer wieder Futter reingekommen wäre. Sie mussten das Meerschweinchen einschläfern...